FU
Oberhausen bezieht Stellung!
Die
Frauen Union Oberhausen sagt ja zu Kindern und zum Plan unserer
Bundesfamilien Ministerin
Ursula
von
der Leyen bis 2013 zusätzliche
500 000 KITA und Krippen Plätze zu schaffen.
Das Wichtigste Argument ist die Wahlfreiheit für alle Familien über
die Art der Betreuung ihrer Sprösslinge.
Kinder sind unsere Zukunft!
Gleich ob die Mutter oder der Vater selbst die Erziehung dabei übernehmen,
eine Tagesmutter, die Großeltern, oder die Betreuung in einem Kindergarten,
einer Krippe oder einer anderen Kindertageseinrichtung (KITA) geschieht
und gewünscht wird.
Wichtig
ist die Finanzierung und zwar für alle Familien ohne
Unterschied.
Die Frauen müssen gefördert werden um sich für, oder in
ihrem Beruf qualifizieren, studieren und diesen Beruf dann auch ausüben
zu können.
Sie brauchen die Sicherheit für die optimale, fachliche und soziale
Betreuung.
Es darf nicht an der Uneinigkeit von Bund Ländern und Gemeinden
scheitern, wer und wie viel finanziell zu schultern ist.
Eine Umschichtung zu Lasten des Ehegattensplittings ist keine Lösung.
Wir unterstreichen die bisher umgesetzten Neuerungen der Familienpolitik
von Ursula von der Leyen wie:
> Steuerliche Erleichterungen
>
Seit Januar 2007 das Elterngeld für berufstätige Eltern,
die sich der Kindererziehung widmen.
Wir befürworten die Förderung ab Sommer 2007 für den Ausbau
der betrieblichen Kinderbetreuung mit Bundesmitteln. Dabei müssen
sich die Unternehmen auch beteiligen.
Die Politikbereiche, Familie, Gleichstellung von Mann und Frau und die
Entwicklung einer nachindustriellen Wirtschaft sind eng miteinander verbunden.
Von den Neuerungen in der Familienpolitik profitieren nicht nur die
hoch qualifizierten Menschen.
Ob Elterngeld, bessere Kinderbetreuung bis zu familienfreundlicheren
Arbeitsstrukturen kommt dies allen Schichten zugute.
Dafür steht die Frauen Union Oberhausen und wird den weiteren
Verlauf dieser Entwicklung kritisch begleiten.
Elisabeth
Koß
Frauen Union Oberhausen
Pressereferentin Oberhausen
den 24. April 2007
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